Aktuelle Meldungen aus dem Landesverband
und den Fachbereichen

 

Online-Workshops für Multiplikatorinnen

München. Online Multiplikatoren-Ausbildung: Mit Blick auf die aktuelle Situation bietet das Gesellschaftswissenschaftliche Institut München seine Workshops und Multiplikatorenworkshops auch online an. Hier das vorläufige Angebot.

BM München: Wir sind weiter für die Ärmsten da

München. Das Team der Bahnhofsmission München hält weiterhin rund um die Uhr am Gleis 11 ihr umfängliches Angebot vor, um alle die Hilfe suchen und vor allem die Ärmsten mit dem Notwendigsten zu versorgen. „Für diese Menschen brechen wegen Corona jeden Tag weitere Hilfsangebote weg, weil immer mehr Einrichtungen schließen oder ihr Angebot auf Telefon- oder Onlineberatungen umstellen. In Abstimmung mit der Landeshauptstadt München versuchen wir diese Lücke so gut wie möglich zu füllen und die Menschen aufzufangen“, sagt Bettina Spahn, Leiterin der Katholischen Bahnhofsmission in München. „Der existentielle Bedarf ist sehr hoch“, betont ihre Kollegin Barbara Thoma, Leiterin der Evangelischen Bahnhofsmission. „Die Anzahl der Menschen, die wegen Essen und Kleidung zu uns kommen hat sich verdoppelt.“

Notprogramm in vielen Bahnhofsmissionen

BM Augsburg Ausgabefenster1München/Bayern. „Wir lassen die Hilfebedürftigen nicht alleine“ - nach dieser Maxime bemühen sich die bayerischen Bahnhofsmissionen derzeit, ein Hilfeangebot für Obdachlose und Notleidende aufrechtzuerhalten - soweit dies möglich ist. Allerdings mussten auch sie wegen des Coronavirus ihr Angebot stark einschränken. Standorte wie Kempten und Ingolstadt haben sogar ganz geschlossen, da sie vor allem Reisende unterstützen und hier derzeit keine Nachfrage besteht. Allein die Hilfeeinrichtung in München ist noch rund um die Uhr geöffnet. Sie ist Teil des sozialen Notversorgungsprogramms der Stadt München.

Augsburg: Barber Angels wieder in der Bahnhofsmission

AugBM Barber Angels Robert 2020 1sburg. "Wir kommen wieder", versprachen die Barber Angels bei ihrem ersten Besuch in der Augsburger Bahnhofsmission im vergangenen Juli. Und sie hielten Wort: Erneut kamen zehn Barber Angels in die Bahnhofsmission Augsburg, um ihre Künste mit Schere und Föhn kostenlos Bedürftigen zur Verfügung zu stellen.

Gewalt gegen Frauen bekämpfen

Freiburg, 6. März 2020. Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März begrüßt IN VIA Deutschland das neue Bundesinvestitionsprogramm
"Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen". Das Programm unterstützt Hilfs- und Beratungsangebote für von Gewalt betroffene Frauen in den Ländern und Kommunen. "Dies ist ein überfälliger Schritt, um den Frauen bedarfsgerechten Schutz zu bieten", heißt es in einer Pressemitteilung.

IN VIA Bayern fordert zum Internationalen Frauentag 2020 bessere Job-Perspektiven für geflüchtete Frauen

München, 3. März 2020. Geflüchtete Frauen haben es schwer, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Anlässlich der Internationalen Frauentags am 8. März mahnt IN VIA Bayern e.V., Verband für katholische Frauen- und Mädchensozialarbeit, eine bessere Arbeits- und Berufsintegration von zugewanderten Frauen und Mädchen an. „Es müssen mehr Anstrengungen unternommen werden, um Frauen und Mädchen beruflich zu qualifizieren“, so Landesvorsitzende Adelheid Utters-Adam.

Bahnhofsmission Lindau: Rettung geglückt

Lindau. Zukunft gesichert: Die Bahnhofsmission Lindau hält ihre Türen auch in Zukunft offen. Dafür sorgen der katholische Fachverband IN VIA Augsburg und die Diakonie Kempten Allgäu, die zum Jahresanfang gemeinsam die Trägerschaft der Einrichtung übernommen haben.

Neuer Anstrich: Bahnhofsmission Hof zwei Wochen zu

Hof. In der Bahnhofsmission Hof tut sich was: Von Montag, 10. Februar, bis Dienstag, 25. Februar, bleibt die Hilfeeinrichtung am Hauptbahnhof wegen Renovierung geschlossen. Für viele Gäste ist die Anlaufstelle wie ein kleines Zuhause. Die Ausstattung allerdings ist schon etwas in die Jahre gekommen. Zur Frischekur gehören der Einbau einer neuen Küche, frische Farben an den Wänden und neue Vorhänge. Künftig soll es dank der DB AG auch mehr Platz geben.

Bahnhofsmissionen: Hilfe für die Helfenden

Ingolstadt/München. Manche sind unruhig, andere aggressiv. Oder völlig in sich gekehrt. Viele Gäste, die in den bayerischen Bahnhofsmissionen Hilfe suchen, zeigen psychische Auffälligkeiten. Das macht es oftmals schwer, mit ihnen in Kontakt zu kommen, ihnen konkret zu helfen oder sie an Facheinrichtungen weiterzuvermitteln. Wie kann man am besten mit ihnen umgehen, wie sie unterstützen? Um den wachsenden Herausforderungen gerecht zu werden, bietet der Fachverband IN VIA Bayern für die kirchlichen Bahnhofsmissionen regelmäßig Fortbildungen für die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden an - gefördert aus Mitteln des Bayerischen Sozialministeriums.

8. März 2020: Frauenwallfahrt zum Dom

München. Save the Date: "Frauen erheben ihre Stimme" - unter diesem Motto gibt es am 8. März 2020, dem Internationalen Frauentag, in München eine Frauenwallfahrt zum Dom. Die Aktion wird von "OrdensFrauen für MenschenWürde" organisiert und mit anderen Gruppen (KDFB, kfd, Wir sind Kirche, Münchner Kreis, Frauenforum des Bistums, Gemeindeinitiative u.a.) zusammen gestaltet.

IN VIA Bayern für Kampagne #MehrFrauenindieParlamente

Berlin. Der Frauenfachverband IN VIA Bayern e.V. unterstützt die Kampagne des Deutschen Frauenrates (DF) „#MehrFrauenindieParlamente“, deren Ziel Parität bei Listen und Direktmandaten ist. Jüngst war im Deutschen Bundestag zum ersten Mal über Geschlechterparität in Parlamenten debattiert worden.

Verkehrsminister besucht Bahnhofsmission Augsburg

BM Augsburg Großer Bahnhof für Minister3Augsburg/München. Wenn einer eine Reise tut, dann kann er auf die Bahnhofsmission zählen. Davon überzeugte sich Bayerns Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart wenige Tage vor Weihnachten bei einem Besuch in der Augsburger Hilfeeinrichtung persönlich.

Mehr Rechte für Frauen ohne Papiere

Freiburg. Wie viele Menschen ohne Papiere in Deutschland leben, kann niemand genau sagen. Die Universität Bremen geht von 180 000 bis 520 000 Personen aus. Anlässlich des von den Vereinten Nationen ausgerufenen Internationalen Tags der Migranten fordert IN VIA Deutschland für Frauen ohne Papiere einen angstfreien Zugang zu Gesundheitsversorgung. Lesen Sie mehr

Ehrenamtliche brauchen hauptberufliche Begleitung

BM PK Ehrenamt 2019 12München. „Wir brauchen mehr finanzielle Mittel, um Ehrenamtliche qualifiziert fortbilden und begleiten zu können.“ Das forderte die Landesvorsitzende von IN VIA Bayern, Adelheid Utters-Adam, bei einem Pressegespräch der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege mit der Ehrenamtsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Eva Gottstein, am Freitag, 6. Dezember.

Kostenlose Toilette bei der Bahnhofsmission München

BM München Toiletten für alle 1München. Saubere Toiletten – auch für diejenigen, die nicht das nötige Kleingeld für ein öffentliches WC haben: Das Team der Bahnhofsmission München setzte sich lange dafür ein, dass in einer reichen Stadt wie München auch arme Menschen Zugang zu kostenlosen Toiletten haben. Mit Erfolg. Seit kurzem kann die Bahnhofsmission auch hier weiterhelfen. Darüber freuen sich auch die beiden Leiterinnen Bettina Spahn (links) und Barbara Thoma. Foto: Bahnhofsmission München

Philosophieren baut Brücken in Migrationsarbeit

München. Wer neu nach Deutschland kommt, bekommt von allen Seiten zu hören: Man muss sich integrieren. Aber was ist Integration? Wie muss man sich verhalten? Was muss man tun, um anzukommen? Für viele Betroffene ist das ein ungeklärtes Feld. Umso besser, wenn man mit jemandem darüber reden und gemeinsam nachdenken, ja, philosophieren kann. Elvira Friebe und Andrea Paul, Projektmitarbeiterinnen beim IN VIA Landesverband Bayern, haben sich fit gemacht für das „Philosophieren über Werte im interkulturellen Dialog“.

Prozess um Zwangsprostitution: Keine Verurteilung

München. Aus Mangel an Beweisen freigesprochen: Die ökumenische Initiative „STOP dem Frauenhandel“ bedauert, dass im Prozess gegen die Betreiber eines Bordells und einen weiteren Angeklagten der Vorwurf des Menschenhandels und der Zwangsprostitution fallen gelassen worden ist. Zwei der ursprünglich vier Angeklagten wurden „lediglich zu Haftstrafen wegen Körperverletzung und Drogenhandels verurteilt“, heißt es in einer Pressemitteilung der Initiative, deren Mitgesellschafter IN VIA Bayern ist.

IN VIA fordert mehr Schutz vor Genitalverstümmelung

Freiburg. Anlässlich des von den Vereinten Nationen ausgerufenen Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen fordert IN VIA Deutschland, Genitalverstümmelung konsequent als geschlechtsspezifischen Asylgrund anzuerkennen und betroffenen Frauen Schutz zu bieten.

Gastbeitrag in der "Mittelbayerischen"

Regensburg. In ihrer Rubrik „Außenansicht“ lässt die "Mittelbayerische" sechs Mal die Woche Autoren zu Wort kommen, die nicht der Redaktion angehören. Jetzt schrieb IN VIA Bayern-Mitarbeiterin Andrea Paul, Projektleiterin "Leben in Bayern" und "FIDA", einen Gastbeitrag zur Situation muslimischer Frauen am Arbeitsmarkt.

 

Beate Gilles ist neue IN VIA-Bundesvorsitzende 

Freiburg/Würzburg. Mitte November wählten die Mitglieder von IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit - Deutschland e.V. in Würzburg ihren neuen Bundesvorstand. Beate Gilles (Limburg), seit 2011 stellvertretende Vorsitzende, wurde zur neuen Vorsitzenden gewählt und folgt auf Irme Stetter-Karp.

Gerda Hasselfeldt zu Gast am Messestand

BM ConSozial GerdaHasselfeldt2Nürnberg. Prominenter Besuch auf der Wanderbank: Gerda Hasselfeldt, die Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und frühere Ministerin, nutzte die Fachmesse ConSozial zu einer kurzen Stippvisite am Stand der kirchlichen Bahnhofsmissionen in Bayern.

Frauenbund Augsburg unterstützt Migrationsarbeit

Augsburg. "Herz zeigen für geflüchtete Menschen" - mit diesem Projekt rief der KDFB Diözesanverband Augsburg im September 2016 dazu auf, Ideen und Initiativen zu entwickeln, um geflüchteten Menschen das Ankommen und die Integration in unserer Gesellschaft zu erleichtern. Es zeigte sich, dass vor allem geflüchtete Frauen und Mädchen besondere Unterstützung brauchen, die oft nicht finanziert werden kann. Dank einer großen Spendenaktion kann sich nun IN VIA Bayern über 6000 Euro für die Migrationsarbeit für Frauen freuen. Weitere Spenden erhielten SOLWODI und das HIFF-Projekt Augsburg.

ConSozial: Geschichten von der Wanderbank

Nürnberg. Bitte setzen Sie sich doch! "Die Wanderbank", ein Angebot der kirchlichen Bahnhofsmissionen in Bayern, macht heuer Station auf der Fachmesse für den sozialen Bereich „ConSozial“ in Nürnberg. Zu finden ist sie am 6. und 7. November am Ausstellungsstand des Frauen- und Caritasfachverbandes IN VIA Bayern e.V. im Foyer Halle 4a (Ü4A-1).

Klausurtagung: IN VIA Bayern im Kloster Weltenburg

WIN VIA Bayern Klausurtagung 2019eltenburg. Neue Themen, guter Austausch: Auch 2020 soll sich einiges tun bei den bayerischen IN VIA-Wohlfahrtsverbänden. In klösterlicher Atmosphäre trafen sich Anfang Oktober die Vorstandsfrauen und Geschäftsführer*innen, um Herausforderungen, Risiken, Chancen und Veränderungsbedarfe zu diskutieren. Alle IN VIA Verbände im Freistaat waren der Einladung von IN VIA Bayern gefolgt: Augsburg, Aschaffenburg, München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg.

Jubiläum: 100 Jahre Diakoninnen des Alltags

IN VIA Bayern 100 Jahre ASEMünchen. Ellen Ammanns Erbe ist beachtlich: Die sechsfache Mutter initiierte nicht nur IN VIA (damals Marianischer Mädchenschutzverein) und die erste katholische Bahnhofsmission Deutschlands in München, sondern viele Organisationen und Einrichtungen im sozial-caritativen Bereich. So legte sie vor 100 Jahren gemeinsam mit sechs weiteren Frauen vor dem damaligen Münchner Erzbischof Michael Faulhaber ihre Gelübde von Armut, (ehelicher) Keuschheit und Gehorsam ab. Das war der Gründungsmoment der „Vereinigung der Diakoninnen“, die 1952 unter dem Namen Ancillae Sanctae Ecclesiae (ASE) als Säkularinstitut anerkannt wurden und jetzt hundertjähriges Jubiläum feierten.

Tagung: „Menschen kaufen“ als gesellschaftliche Realität?

Augsburg. Was passiert mit einer Gesellschaft, ihren Normen und Werten, wenn Prostitution und damit die Käuflichkeit von Menschen weitgehend als "normal" angesehen werden? Dieser Frage widmet sich eine Fachtagung vom Aktionsbündnis gegen Frauenhandel, dem Osteuropa-Hilfswerk Renovabis und der Hanns-Seidel-Stiftung mit dem Titel „An den Rändern der Gesellschaft: Besonders vulnerable Personen in der Zwangsprostitution“ am Donnerstag, 17. Oktober, in Augsburg.

BM Lindau Waschraum 1Lindau. Das gibt es in keiner anderen bayerischen Bahnhofsmission: In der Lindauer Hilfeeinrichtung können Menschen ohne Obdach jetzt ihre Wäsche waschen, trocknen und gleich selbst duschen. Möglich macht das ein Fond, den Pfarrer Helmut Bertele der Stadt für die Ärmsten der Armen zur Verfügung gestellt hat: 50 000 Euro hat er gespendet; 1 000 Euro für jedes Jahr, das er in Lindau Pfarrer war.

120 Jahre: Festakt für die Würzburger Bahnhofsmission

120 Jahre BM Wuerzburg3Würzburg. Die Bahnhofsmission hilft ohne Wenn und Aber, ohne Vorbedingungen und Erfolgsdruck. Sie weist niemanden ab, selbst solche Menschen nicht, die als „Störenfriede“ wahrgenommen werden. Das macht die ökumenische Anlaufstelle so besonders. Seit 120 Jahren hat die Würzburger Bahnhofsmission ihre Türen für Menschen in den verschiedensten Notlagen geöffnet. Jetzt, am 20. September, wurde das Jubiläum im Würzburger Ratssaal nicht nur mit VIPs, sondern auch mit Gästen der ökumenischen Einrichtung gefeiert.

IN VIA fordert Opferschutz und kritisches Konsumverhalten

Freiburg. Nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation sind in Europa mindestens 600.000 Beschäftigte von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung betroffen. Anlässlich des Welttags der Vereinten Nationen gegen Menschenhandel am 30. Juli 2019 fordert IN VIA Deutschland verbesserten Opferschutz sowie ein kritisches Konsumverhalten in Bezug auf Produkte, die nur durch Arbeitsausbeutung billig am Markt angeboten werden können.

Mit der Bahnhofsmission sicher auf Reisen

Auch wenn die Bahnhofsmissionen vor allem als Anlaufstelle für Menschen in sozialen Notlagen bekannt sind, besteht ein wichtiger Teil ihrer Arbeit in der Unterstützung von Reisenden. Mehr als 47 000 Mal leisteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 13 bayerischen Bahnhofsmissionen im vergangenen Jahr Hilfe beim Reisen.

Ehrenzeichen für Gerda Karl aus Kempten

BM EhrenzeichenMünchen/Kempten. Es ist eine verdiente Anerkennung für eine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit: Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten. Geehrt wurde nun Gerda Karl, die sich seit 1985 bei der Bahnhofsmission Kempten (Allgäu) engagiert - zunächst hauptberuflich bei der Caritas und seit März 1995 ehrenamtlich. Wir gratulieren!

Bahnhofsmission: Ein Newsletter rund ums Reisen

München. Das neue "Bahnhofsmission Bayern AKTUELL“ ist da. Diesmal ein Spezial rund ums Reisen! „Sicher und entspannt unterwegs mithilfe der Bahnhofsmissionen“: ganz nach diesem Motto informieren wir Sie in dieser Ausgabe über die Angebote der bayerischen Bahnhofsmissionen für Reisende,

IN VIA Bayern: Ehrenamt der Woche

IN VIA Ehrenamtliche der WocheMünchen. Das "Ehrenamt der Woche" geht an IN VIA Bayern eV.: Unter dem Titel "Anderen Frauen das Ankommen erleichtern" stellt die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für das Ehrenamt, Eva Gottstein, auf ihrer Homepage Huda Alsanabani aus unserem Landesverband vor. Woche für Woche werden so interessante Formen des Ehrenamts aus allen Regierungsbezirken Bayerns präsentiert.

Bahnhofsmission Würzburg 120 Jahre alt

Würzburg. Die Würzburger Bahnhofsmission feiert Geburtstag: Sie wird 120 Jahre alt und ist damit eine der ältesten Bahnhofsmissionen bundesweit.

Bahnhofsmission Lindau sucht neue Ehrenamtliche

Lindau. Sie sind mit Herz und Leidenschaft dabei: Auch in der Lindauer Bahnhofsmission geht es nicht ohne die Ehrenamtlichen. "Wir sind sehr stolz auf unser Team", so die Leiterin der ökumenisch getragenen Einrichtung, Conny Schäle.

Studie: Wie sich Migration und Entwicklung beeinflussen

München. Migration und Entwicklung sind zwei Begriffe, die populärer nicht sein könnten. Wie sie sich gegenseitig beeinflussen hat der Landes-Caritasverband Bayern im Rahmen des EU-Projekts MIND wissenschaftlich aufgearbeitet. Gemeinsam mit der Wissenschaftlerin Annett Fleischer, Caritas Europa und Global Migration Policy Associates, ist die Publikation „Gemeinsam Heimat sein“ in der Serie „Common Home" für Deutschland entstanden.

IN VIA unterstützt Aufruf zur Europawahl

München. Das Landeskomitee der Katholiken ruft alle Wahlberechtigten im Freistaat Bayern dazu auf, Verantwortung für die Zukunft Europas zu übernehmen und sich an den Wahlen zum Europäischen Parlament zu beteiligen. Die anstehenden Herausforderungen dürften gerade nicht zur Abschottung und zu nationalistischen Antworten führen, die von demokratischen Parteien nicht repräsentiert werden. Als Mitglied im Landeskomitee der Katholiken sieht sich IN VIA Bayern mit in der Verantwortung für ein starkes, gerechtes, solidarisches und weltoffenes Europa und unterstützt den Wahlaufruf des Landeskomitees.

Auch Couscous und Baklawa gehören zum „Leben in Bayern“

IN VIA Würzburg Leben in Bayern3Leckereien aus der arabischen Küche gab es zum Ende des Projekts "Leben in Bayern" in Würzburg. Foto: IN VIA WürzburgWürzburg/München. Couscous und Baklawa zum Abschied: Mit Spezialitäten der orientalischen Küche ging die Kursreihe „Leben in Bayern“ des Frauenfachverbandes IN VIA Bayern e.V. in Würzburg zu Ende. Die Teilnehmerinnen des mehrteiligen Bildungsprogramms, die seit Oktober praktische Hilfen für ihr Leben in Bayern erhielten, wollten damit ihren Kursbegleiterinnen Mouna Bouzgarrou und Andrea Klüpfel von IN VIA Würzburg die arabische Essenskultur näher bringen. „Das war ein gelungener und auch für uns lehrreicher Abschluss“, so Andrea Klüpfel.

FIDA trifft sich

IN VIA Bayern FIDA trifft sichFIDA-Mitarbeiterinnen trafen sich in Bielefeld. Mit dabei waren auch Vertreterinnen von IN VIA Bayern. Foto: FIDAAugsburg/Ingolstadt/Bielefeld: Das EU-geförderte Projekt FIDA – ein arabischer Mädchenname, der mit „Außergewöhnlicher Einsatz“ übersetzt werden kann – ist ein Kooperationsprojekt von IN VIA Bayern e.V. in München und der REGE mbH in Bielefeld. Es steht für „Frühe Integration DrittstaatsAngehöriger Frauen und Förderung ihrer Chancengleichheit - ein Integrationsprojekt in überregionaler Partnerschaft“. Jetzt reisten die IN VIA-Bayern-Mitarbeiterinnen Mojgan Hajifaraji und Elvira Friebe zum Erfahrungsaustausch nach Nordrhein-Westfalen.

IN VIA unterstützt Forderung nach Arbeitsmarktintegration für Geflüchtete

München. Die Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns (AGABY) sehen Verbesserungsbedarf beim Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Einmal erwiesen sich die Hürden für Zuwanderer aus Drittstaaten als zu hoch, zum anderen müsste geflüchteten Menschen, die sich bereits in Deutschland befinden, der Zugang zu Bildung und Arbeit ermöglicht und mit einem „Spurwechsel“ eine nachhaltige Arbeitsintegration gefördert werden. IN VIA Bayern unterstützt nachdrücklich die Forderungen der AGABY zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz, denn Geflüchtete brauchen eine dauerhafte Perspektive für ihr Leben.

Schweinfurt: "FC-05-Fans helfen mit 2000 Euro

BM Schweinfurt Spende FC 05 Fans„FC-05-Fans helfen“: Die Schweinfurter Bahnhofsmission freut sich über 2 000 Euro. Foto: Max KilianSchweinfurt. Spendable Fußballfreunde: Bei der traditionellen Spendenaktion „FC-05-Fans helfen“ kamen 2000 Euro für die Schweinfurter Bahnhofsmission zusammen. Gesammelt wurde das Geld bei verschiedenen Aktionen: So hatte die Faninitiative „Förderkreis Kugellagerstadt“ unter anderem eine große Versteigerung bei der Weihnachtsfeier der Fanszene organisiert und Fankalender verkauft. Weitere 2 000 Euro gingen an eine Familie aus dem Landkreis Schweinfurt, deren achtjährige Zwillinge schwer erkrankt sind. Helmtrud Hartmann vom Diakonischen Werk Schweinfurt und Ingeborg Fuchs (kath. BM-Leitung, rechts) nahmen den Scheck für die Bahnhofsmission bei der Regionaliga-Partie zwischen dem FC 05 Schweinfurt und dem FC Augsburg II Anfang März entgegen.

Mehr Unterstützung für Migrantinnen gefordert

München, 3. März 2019. Zum Weltfrauentag 2019 hat IN VIA Bayern mehr Unterstützung für Migrantinnen und Frauen ohne Aufenthaltsstatus bei der Integration in Deutschland gefordert. „Frauen, die aus unterschiedlichen Gründen nach Deutschland zugewandert sind, sind in vielfältiger Weise bei der Integration benachteiligt und brauchen deshalb Beratung, Begleitung und die Möglichkeit zur Teilhabe an der Gesellschaft“, sagt die Landesvorsitzende von IN VIA, Adelheid Utters-Adam. „Denn nur wer seine Rechte und Möglichkeiten kennt, kann sich dafür einsetzen.“

BM Hof: Jugendliche kochen für Bedürftige

BM Hof Kartoffelsuppe1Suppenschöpfer statt Schulbuch: Unser Foto zeigt Jugendliche und Lehrkräfte bei der Koch-Aktion. Foto: Diakonie HochfrankenHof. Tausche Schulbuch gegen Suppenschöpfer: Schülerinnen und Schüler aus der 10. Jahrgangsstufe der Johann-Georg-August-Wirth-Realschule in Hof bekochten im Februar die Gäste der dortigen Bahnhofsmission. Viermal, immer dienstags, bereiteten die Jugendlichen in der Küche der Einrichtung reichlich Eintopf für sozialschwache Menschen. Ob Kartoffelsuppe, Krautsuppe oder ungarischer Paprikaeintopf - die warmen Mahlzeiten kamen ebenso gut an wie das Engagement nach Schulschluss. Für das Thema Obdachlosigkeit waren die jungen Leute im Unterricht sensibilisert worden. Unser Foto zeigt teilnehmende Jugendliche und Lehrkräfte. Text: Annette Bieber/Foto: Diakonie Hochfranken

Bayern-Basketballer:150 Rucksäcke für die Bahnhofsmission

BM FCBB Spendenaktion BahnhofsmissionMünchen. Es ist der erste freie Tag seit einer Woche gewesen – und dennoch war das Trio der Bayern-Basketballer selbstverständlich (und pünktlich) anwesend. „Es geht ja um eine gute Sache“, sagte FCBB-Kapitän Danilo Barthel schon vor dem Termin bei der Bahnhofsmission im Münchner Hauptbahnhof und hob den Daumen: Gemeinsam mit US-Forward Derrick Williams und Youngster Marvin Ogunsipe war der Nationalspieler am trainingsfreien Montag zur Stelle, als die Bayern die erste Hälfte jener rund 150 Rucksäcke in die Notversorgungseinrichtung brachten, die am Sonntag vor dem Heimspiel gegen Göttingen (80:68) gesammelt worden war.

MdL Sanne Kurz auf Stippvisite in der Bahnhofsmission

BM MdL Sanne Kurz in der BM RegensburgRegensburg/München. Von der Klausurtagung direkt in die Bahnhofsmission: Für Sanne Kurz, Münchner Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, war die Stipp-Visite in der Regensburger Bahnhofsmission eine Herzensangelegenheit. "Ich komme immer wieder gerne vorbei, weil man bei der Bahnhofsmission für alle stets eine offene Tür und ein offenes Ohr hat", so die Sprecherin für Kultur und Film, die schon häufig mit den kirchlich getragenen Hilfseinrichtungen zu tun hatte.

Verdienstmedaille für Christine Kamm

Augsburg/München. Ausgezeichnet: Christine Kamm, erste Vorsitzende des kürzlich neu gegründeten IN VIA-Diözesanverbandes Augsburg, erhält am 1. Februar die Bayerische Verfassungsmedaille in Silber. Gewürdigt wird damit das jahrzehntelange Engagement der ehemalige Augsburger Grünen-Landtagsabgeordneten und Stadträtin für ihre Heimat. Die 65jährige Diplomökonomin engagiert sie sich ehrenamtlich in der Obdachlosenhilfe, Frieden- und Umweltarbeit sowie für Flüchtlinge. (Text: abi)

Neuer IN VIA-Diözesanverband in Augsburg gegründet

IN VIA Augsburg Verbandsgründung2Augsburg. Der Katholische Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit IN VIA hat am Mittwoch, 23. Januar, in Augsburg den Diözesanverband Augsburg neugegründet und einen Vorstand gewählt. Im Jahr 2007 hatte der damalige Vorstand von IN VIA Augsburg seine Arbeit eingestellt. Mehr als 25 Frauen und Männer trafen sich zur Gründungsversammlung, unter ihnen Diözesan-Caritasdirektor Andreas Magg und Bayerns Sozialstaatssekretärin Carolina Trautner.

Mach mit: Bahnhofsmission Lindau sucht Ehrenamtliche

Zukunftsstiftung Ehrenamt fördert neues Projekt

Lindau. Hinschauen, zuhören, anpacken: Gemeinsam mit den hauptamtlichen Mitarbeitenden halten freiwillig Engagierte die Tür der Lindauer Bahnhofsmission offen für Menschen in Not. Weil es ohne sie in der ökumenisch getragenen Einrichtung nicht geht, soll nun mit Hilfe der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern das Team vergrößert, für die schwierige Aufgabe geschult und kontinuierlich begleitet werden. Willkommen in diesem „bunten“ Team ist jeder, der sich für Hilfesuchende stark machen will – unabhängig von Alter, Herkunft oder Religion.

Bahnhofsmissionen: Neue Partner gesucht

Bundesarbeitsgemeinschaft der katholischen Bahnhofsmissionen wählt Vorstand

Fulda/München. Bahnhofsmissionen auf Partnersuche: In Zeiten knapper Kassen soll die Arbeit der Bahnhofsmissionen durch weitere Unterstützer gesichert werden. Dies war einstimmiger Tenor in der Mitgliederversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft der katholischen Bahnhofsmissionen am 6.Dezember in Fulda, bei der auch der Vorstand neu gewählt wurde. Dabei wurden Christian Baron, erster Vorsitzender (Braunschweig), und Marion Paar, stellvertretende Vorsitzende und Generalsekretärin von IN VIA Deutschland (Freiburg), im Amt bestätigt. Ebenso Hedwig Gappa-Langer (München), die als IN VIA-Referentin in Bayern die Arbeit der 13 Bahnhofsmissionen, davon 12 in katholischer Trägerschaft, fachlich begleitet.

Lesung zum Thema Gewalt gegen Frauen

IN VIA Schreibwerkstatt in Ingolstadt

Auf großes Interesse ist die "IN VIA-Lebendige Bibliothek"/MIND in Ingolstadt gestoßen. Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen stellten Migrantinnen selbst verfasste Kurzgeschichten vor. Sie fokussierten sich dabei auf unterschiedliche Aspekte der Gewalt an Frauen, die aber aus einer internationalen und transkulturellen Perspektive beleuchtet wurden.

Eine Rückschau auf die Lesung findet hat der Landes-Caritasverband veröffentlicht.

Rettung: Bahnhofsmission Lindau jetzt ökumenisch

IN VIA Bayern e.V. wird geschäftsführender Träger


Lindau/München. Rettung geglückt: Die Bahnhofsmission Lindau hält ihre Türen auch in Zukunft offen. Nach Monaten der Unsicherheit steht nun fest, dass die Evangelische Diakonie Lindau e.V. als Träger der Bahnhofsmission einen katholischen Partner bekommt. Der Frauenfachverband IN VIA Bayern e.V. übernimmt im kommenden Jahr die Geschäftsführung der fast 100 Jahre alten Hilfeeinrichtung.

Rettung: Bahnhofsmission Lindau jetzt ökumenisch

IN VIA Bayern e.V. wird geschäftsführender Träger


Lindau/München. Rettung geglückt: Die Bahnhofsmission Lindau hält ihre Türen auch in Zukunft offen. Nach Monaten der Unsicherheit steht nun fest, dass die Evangelische Diakonie Lindau e.V. als Träger der Bahnhofsmission einen katholischen Partner bekommt. Der Frauenfachverband IN VIA Bayern e.V. übernimmt im kommenden Jahr die Geschäftsführung der fast 100 Jahre alten Hilfeeinrichtung.

Neue Vorsitzende bei IN VIA Bayern e.V.

Adelheid Utters-Adam übernimmt Vorsitz von Gabriele Stark-Angermeier

IN VIA Bayern e.V. Vorstandswahlen 2018 1München. Der Frauenfachverband IN VIA Bayern e.V. hat eine neue Vorstandsvorsitzende: Adelheid Utters-Adam, die bis Ende 2017 die Pressestelle des Diözesan-Caritasverbands München und Freising leitete, tritt die Nachfolge von Gabriele Stark-Angermeier an, die sich aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl stellte.
Seit mehr als 50 Jahren macht sich der Landesverband stark für Mädchen und Frauen in schwierigen Lebenssituationen. Ein Schwerpunkt ist die Migrationsarbeit. Für die Journalistin Adelheid Utters-Adam ist dieses Engagement kein Neuland. Die Flüchtlingsarbeit betrachtet sie als „Herzensangelegenheit“. Die 66-jährige gebürtige Augsburgerin möchte den Verband im gesellschaftlichen und politischen Bereich weiter stärken und den benachteiligten Frauen eine Stimme geben. Mit großem Dank wurde bei der Mitgliederversammlung Gabriele Stark-Angermeier verabschiedet.

Vielfalt macht stark

Regensburg: Muslimische Frauen für bessere Chancen am Arbeitsmarkt

IN VIA Bayern Statement Frauenkurs in RegensburgRegensburg. Weiblich, muslimisch, aktiv: In Regensburg machen sich Migrantinnen stark für bessere Chancen am Arbeitsmarkt. Zusammengefunden haben die Frauen über den katholischen Fachverband IN VIA Bayern e.V..
Ob im Handwerk, der Kinderbetreuung, Heil- oder Pflegeberufen. Ob als Ingenieurinnen, Informatikerinnen, Sozialpädagoginnen oder Optikerinnen: „Wir haben Potenzial und den Willen, etwas zu bewirken“, heißt es in der Stellungnahme, die im Rahmen eines vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geförderten Frauenkurses erarbeitet wurde. Schwerpunkt des Kurses war das Thema „Rechtsschutz gegen Diskriminierung“.

Die Unsichtbaren sichtbar gemacht

„Geschichten von der Wanderbank“ bis 1. November in der Augsburger Stadtbücherei

Ausstellung Wanderbank in Augsburg2Augsburg. Bücher, (Wander)Bank und Bahnhofsmission: In der Stadtbücherei Augsburg am Ernst-Reuter-Platz treffen gerade ganz unterschiedliche Welten aufeinander. Dafür sorgt die Ausstellung „Geschichten von der Wanderbank - Impressionen zum Hören, Sehen und Erleben“ der Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Bahnhofsmissionen. Auf zahlreichen Fotos und in Audioaufnahmen werden die Menschen in den Mittelpunkt gerückt, die sonst kaum wahrgenommen werden, weil sie am Rande der Gesellschaft stehen. Ihnen gibt die Ausstellung ein Gesicht und ihren Geschichten ein Forum.

Schreibwerkstatt für Migrantinnen: Neue Workshops

Vom Podcast bis zum literarischen Text

Ingolstadt. Lust, mit dem Bloggen anzufangen? Die eigene (Migrations)Geschichte als Podcast anzubieten? Texte in social media vorzustellen? Der Frauenfachverband IN VIA Bayern e.V. lädt Migrantinnen, die sich Hilfe beim Schreiben wünschen, am Samstag, 27. Oktober, 10 bis 19 Uhr, in seine Schreibwerkstatt in Ingolstadt ein. Unter professioneller Anleitung erhalten interessierte Frauen hier Tipps und Tricks, wie sie ihre Texte selbst verbessern und mit Hilfe neuer Medien- und Kommunikationstechnologien publik machen können.

Augsburg: IN VIA macht sich wieder auf den Weg

Junge Frauen fördern und stärken.

Das ist die Aufgabe von IN VIA. Mit der Verbandsgründung möchte IN VIA in der Diözese Augsburg wieder einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation von Frauen in schwierigen Lebenssituationen leisten. Der erste Schritt dazu war ein Treffen von 19 Engagierten am 10.9.2018 in Augsburg.

Migrantinnen engagieren sich für Migrantinnen

1. Grundlagenschulung für ehrenamtliche Multiplikatorinnen

Argumentationstraining gegen Stammtischparolen in der Georg-von-Vollmar Akademie in Kochel am See. In Rollenspielen übten die Migrantinnen Kommunikationsstrategien ein und arbeiteten typische Merkmale von Stammtischparolen heraus.

Zuhause Bayern Gruppenfoto              Argumentationstraining        

Migrantinnen sind nicht nur Nutznießerinnen von ehrenamtlichen Hilfen und Unterstützungsangeboten. In zwei IN VIA-Projekten setzen Migrantinnen ihr Potenzial als Multiplikatorinnen und Vorbild für andere geflüchtete Frauen und deren Familien ein.

Im Projekt Zuhause in Bayern arbeiten 27 Migrantinnen aus 12 Nationen als ehrenamtliche Multiplikatorinnen. Sie begleiten neu angekommene Flüchtlingsfrauen und ihre Familien beim Neuanfang in Deutschland. Sie stehen mit den Frauen auf Augenhöhe, weil sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben und die gleiche Sprache sprechen. Das hilft den Frauen, Barrieren zu überwinden, ihre Alltagsprobleme zu bewältigen und Ängste zu überwinden.

27 Migrantinnen machen sich fit fürs Ehrenamt

Neue Schulung für das Projekt „Zuhause in Bayern“

 

IN VIA ZiB Schulung 2018Nürnberg/Würzburg/Regensburg/Ingolstadt/Augsburg Sie kommen aus zwölf verschiedenen Nationen, leben in Bayern und haben ein Ziel: Sie alle möchten neu angekommenen Flüchtlingsfrauen den Einstieg in ihre unbekannte Heimat Deutschland erleichtern. Dafür machten sich jetzt 27 Migrantinnen im bereits mehrfach ausgezeichneten IN VIA KOFIZA-Projekt „Zuhause in Bayern“ fit fürs Ehrenamt. Interessante Vorträge und Workshops zu den Themen Ehrenamt, Kultursensibilisierung und Werte(konflikte) bereiteten die Migrantinnen auf ein mögliches ehrenamtliches Engagement in ihren Wohnorten vor.

"Zimmer frei" in der Bahnhofshalle

Aktionstag: Münchner Bahnhofsmission macht auf die Wohnungsnot aufmerksam

BM Tag der Bahnhofsmission 2018 mit Caritas Vorständin 1München. Ein knallrotes Sofa, Wäsche auf der Leine und eine Yucca-Palma: Mit der Installation eines Zimmers mitten in der quirligen Bahnhofshalle machte die Münchner Bahnhofsmission auf die akute Wohnungsnot in der Landeshauptstadt aufmerksam.

Kontakt


IN VIA Bayern e.V.
Katholischer Verband für
Mädchen- und Frauensozialarbeit

Geschäftsstelle
80337 München
Maistraße 5

Tel.: 089 5126619-11
Fax: 089 5126619-29

www.invia-bayern.de
info@invia-bayern.de

 

Jubiläumsfeier

50 2

50 Jahre IN VIA Bayern e.V.

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