FIDA (Frühe Integration DrittstaatsAngehöriger Frauen und Förderung von deren Chancengleichheit) – ein Integrationsprojekt in überregionaler Partnerschaft

Das EU-geförderte Projekt FIDA – ein arabischer Mädchenname, der mit „Außergewöhnlicher Einsatz“ übersetzt werden kann – ist ein Partnerprojekt von IN VIA Bayern e.V. in München und der REGE mbH in Bielefeld.

Gemeinsames Projektziel ist es, neu angekommene Frauen und deren Familien nicht nur in Alltagsfragen zu unterstützen, sondern ihnen auch die Themen Chancengleichheit und Teilhabe näherzubringen. An den drei Projektstandorten Augsburg, Bielefeld und Ingolstadt werden 20 „Talente“ – so werden die ehrenamtlich tätigen Frauen im Projekt genannt – und 380 drittstaatsangehörige Frauen gefördert. Die „Talente“ werden durch Coaching und Schulungen so gefördert, dass sie ihre eigenen Ziele erreichen können und werden darüber hinaus soweit begleitet, dass sie selbst weitere Frauen unterstützen und ehrenamtlich eigene Workshops durchführen können.

Insgesamt sollen 380 drittstaatsangehörigen Frauen für eine Teilnahme an Workshops und Einzelberatungen gewonnen werden, damit sie sich gesellschaftlich und mit ihren beruflichen Zielen auseinandersetzen und weiterentwickeln können.

Die Themen dieser Workshops und Beratungen sind vielfältig und reichen von „Gesundheitlicher Versorgung und Mobilität in Deutschland“ über „Kultur, Knigge und interkulturelles Wissen“ und „Was bedeutet Chancengleichheit und wie kann ich von diesem Recht Gebrauch machen?“ bis hin zu „Bildungswege und Versicherungen in Deutschland“.

Gefördert wird das Projekt FIDA durch den Asyl-, Migrations-, Integrationsfond der EU, durch Eigenmittel von IN VIA und kommunale Mittel der Stadt Bielefeld.

FIDA Flyer

 

Ansprechpartnerin:

Andrea Paul (Projektleiterin auf Landesebene, Sitz in München)
Tel.: 089 5126619-13
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